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Graskarpfen / Goldgraskarpfen / Albinograskarpfen

Grasfisch / Graskarpfen / Weißer Amur
Graskarpfen sind Vegetarier und fressen somit auch Fadenalgen, besonders gern auch Wasserpest, Hornkraut, Wasserlinsen, Entengrütze u.ä., als erwachsene Fische  sogar frisches Schilf.
 Mit etwa 10cm fangen sie an sich, vegetarisch zu ernähren. Je nach Wassertemperatur können sie im Sommer bis zu ihr eigenes Körpergewicht an Pflanzen fressen. Je kälter es ist, desto weniger.
Für den Gartenteich rechnet man 1-2 Stück.
Für Naturteiche je nach Verkrautung  ein Graskarpfen mittlerer Größe (20-40cm) auf 100 bis 300qm Wasserfläche. Bei großen Fischen ein paar weniger, bei kleineren ein paar mehr, da sie nicht so viel fressen und die Verluste (z.B. Reiher, Raubfische ) höher sind.
Wenn die anderen Fische gefüttert werden, fressen die Graskarpfen aber lieber das Fischfutter und vernachlässigen die Pflanzen/ Algen.
Die Fische sind bei entsprechender Teichtiefe winterhart. In Deutschland vermehren sie sich nicht von alleine.

Der Weiße Amur kommt ursprünglich aus China, wird zwar zu den Weißfischen gerechnet, hat hat aber mit dem eigentlich Karpfen nichts zu tun. Den Namen "Graskarpfen" hat er bekommen, da er sich so leichter als Algen- und Pflanzenfresser vermarkten läßt. Er wurde in den 50er Jahren erstmals eingeführt, um in natürlichen Gewässern und in Teichwirtschaften starkes Pflanzenwachstum zu verhindern. Da er unter anderem auch Fadenalgen frißt, wird er auch gerne in Gartenteiche eingesetzt, obwohl er hierfür nur bedingt geeignet ist.

Er wird bis zu 1,00m lang, deshalb sollte die Mindestteichgröße niemals unter 10.000l liegen.

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